Andrea Klipfel

Telefoncoaching seit 2016

Als ich Pat im Februar 2016 kennenlernte, ahnte ich noch nicht, wie sich mein Leben verändern würde.

Seit 1965 bin ich Diabetiker Typ 1, habe eine feine Insulinpumpe und führte ein eher geruhsames Leben. Nach und nach baute ich allerdings eine Insulinresistenz auf.

Die Antwort vom Diabetologen war immer nur:  Basalrate rauf!

Trotzdem: Die Hba1c Werte waren inzwischen weit über 8 und ich hatte eine Insulingesamtmenge von ca. 140E täglich. Es musste also etwas passieren.

Über Andreas Scholz – Der Figurmacher machte ich Bekanntschaft mit Pat. Endlich ein Mensch, der verstand wovon ich sprach wenn ich „Unterzucker“ sagte oder mit Werten über 300 völlig down war. Kein Wunder, er kann es am eigenen Leib nachempfinden. Da wir einige hundert Kilometer auseinander wohnten, gab es fortan Kontakt per E-Mail und Telefon.

„Geh mal jeden Tag ca. 20 Minuten spazieren.“ war eine der ersten Aufforderungen von Pat.

Klar dachte ich, perfekt, kann ich durchaus schaffen und machte mich auf den Weg. Aus 20 Minuten wurden 40 und später 60 und manchmal mehr. Es machte mir Spaß! Egal bei welchem Wetter. Wir stellten meine Ernährung um und ich konnte nach langer Zeit meine Basalrate absenken. Mein Hba1c wurde gleichzeitig besser, der Insulinverbrauch sank. Im Mai begann ich mit Ausfallschritten: 100 in 100 Tagen sollten es werden. Naja, 100 Tage haben dann doch nicht gereicht, aber letztendlich habe ich es geschafft. Immer wieder ermutigt und gestärkt durch Pat. Ausreden lässt er nicht gelten. Er hat für alles eine Lösung. Er stellt Übungen um, tauscht aus oder hat einfach andere, die vielleicht besser funktionieren. Er steht immer mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt da wo es nötig ist oder bremst auch mal, wenn es nötig ist.

Im Oktober 2016 bekam ich dann den ersten Trainingsplan in meinem Leben. Darauf war ich total stolz. Allerdings musste ich mich erst langsam „einarbeiten“ und manche Übungen auch erstmalig ausprobieren. Kein Problem, wir hielten weiterhin Kontakt und die Erklärungen samt mentaler Unterstützung ließ nie lange auf sich warten. Niemals hätte ich gedacht, dass mein Körper, inzwischen 63 Jahre alt, überhaupt dazu in der Lage war. Schon in der Schule drückte ich mich vorm Sportunterricht und schaffte es daher etwa 50 Jahre völlig ohne sportliche Betätigung mein Leben verstreichen zu lassen. 

Der Trainingsplan funktionierte einwandfrei. Ich war im Glück, hatte einen Riesenspaß und war stolz auf mich.

Bewegung konnte so einfach sein.

Meine Kochhefte tauschte ich gegen Sportzeitschriften ein und mein Mann fragte sich langsam, was da mit seiner Frau geschah. Mein Hba1c hatte die 7 erreicht. Der Doktor staunte nicht schlecht. 

Ebenfalls im Oktober startete ich mit Pats Unterstützung die Stoffwechselkur. Er hatte bereits die Erfahrung damit und konnte mich auch hier wieder perfekt unterstützen. Denn eine BZ-Einstellung ohne KHs kommt ganz schön auf Touren während dieser Zeit. Aber es klappte famos und ich wusste wen ich anrufen konnte wenn ich Fragen hatte. Meine Basalrate konnte ich hier schon mal ordentlich absenken und Gewicht blieb auch ganz gut auf der Strecke. Erstaunlicherweise habe ich nach Abschluss der Kur dieses Insulin auch nicht mehr gebraucht. Generell konnte ich meinen Bedarf mit Sport erheblich senken und ich spürte, wie ich wieder gelenkiger wurde und meine Energie zurückkehrte. 

An Heiligabend 2016 schaffte ich es, verwickelt in einen kleinen Wettkampf mit Pat, 500 Kniebeugen zu machen. Er sagte zu für jede Kniebeuge die ich machte 5 Stück selbst zu machen. Ich hatte kein Mitleid mit ihm, denn hier war ich am Drücker. Jedenfalls empfand ich es so.

Mein Hba1c und der Insulinbedarf sanken weiter. 

Im Sommer 2017 war mein Hba1c auf wunderbare 6,5 gefallen und die Insulingesamtmenge auf 70E täglich. Nur noch die Hälfte meines Ausgangswertes. Eine Zahl von der ich jahrelang nur träumen konnte. Ich konnte es kaum fassen. Jetzt gehörte ich also fast schon zu den Muster-Diabetikern.

Meine neueste Liebe ist pink, rund und fühlt sich wunderbar kühl an. Ich trainiere jetzt regelmäßig mit einer Kettlebell und wiederum ist es Pat, der mir geduldig erklärt, wie solch ein Teil zu handhaben ist. Es macht riesigen Spaß und es gibt so viele Möglichkeiten. Meinem Hba1c-Wert wird das ebenfalls wieder gut tun und ich bin gespannt wann ich die 6 erreiche. Allerdings wird das nur funktionieren wenn ich auch weiterhin beim Sport bleibe und meine Ernährung im Auge behalte. Aber das ist gar keine Frage. Niemals will ich wieder zu den Anfängen zurück.

Suzana Klein

Optifast Teilnehmerin 2015

„Kompetent-Sympathisch-Authentisch… Einfach ein Trainer für alle Fälle!

Ich erlebe Patrick Michel als einen sehr achtsamen, aufmerksamen und vertrauenswürdigen Trainer, dem es darauf ankommt, das Beste für mich zu erreichen.

Seine freundliche und kundenorientierte Art machen jedes Training zu einem individuellen Erlebnis.

Wer, so wie ich, mit Übergewicht anfängt, hat erstmal anstrengende Wochen vor sich. Er macht aber vorab eine sorgfältige Anamnese und vereinbart konkrete Ziele.  Er hat aber genauso drauf geachtet, dass man nicht unangemessen viel machte – stets dem eigenen Gesundheitszustand entsprechend.

Die Übungen und sportlichen Einheiten, die er anbietet, sind auf das Ziel abgestimmt und sehr abwechslungsreich.  Ihm ist Eigenengagement, aber auch ein sichtbarer Erfolg wichtig und er gibt dazu klar und wertschätzend Rückmeldung.

Mich motiviert seine fröhliche, unbeschwerte und zugleich sensible, empathische Art, dran zu bleiben. Ich freue mich auf jeden Termin mit ihm – auch, oder gerade weil sie anstrengend und fordernd sind!

Vielen Dank für die professionelle Unterstützung bei meinen sportlichen Zielen.“

Silvia Heinen

Optifast Teilnehmerin 2015

„Ich mache seit März 2015 das Programm Optifast 52, Pat ist unser Sporttrainer,  mit ihm haben wir 1x in der Woche 1 Stunde Sport. Wer dieses Programm kennt, weiß, dass es auf eine große Gewichtsreduktion mit gleichzeitiger Bewegung ausgerichtet ist.  

Ich möchte mich hier bei Pat persönlich bedanken, da er von Anfang an zwar ein hartes Trainingsprogramm mit uns absolviert, aber immer mit guter fachlicher Kompetenz in der Lage ist, individuell auf jeden einzelnen Teilnehmer der Gruppe einzugehen.

Durch diesen Ansporn bin ich selber weit über meine Grenzen hinausgegangen und habe dadurch zu meiner zusätzlichen sportlichen Aktivität gefunden, die ich nun in mein Leben integrieren konnte.

Ich bin überglücklich, dass ich dieses geschafft habe, weil ich vorher immer der absolute „Sportmuffel“ war.

Ich kann Pat nur bestens weiterempfehlen und gerade für diejenigen, die ihren „inneren Schweinehund“ nicht nur ein bisschen, sondern wirklich überwinden möchten.“